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02.04.2020

Wir passen aufeinander auf!
Macht es genauso!  


22.03.2020

Veränderungen bei der Notfallbetreuung

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17.03.2020

Verfahrensweise während der Coronakrise!

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Schulschließung in NRW

Information zum Umgang mit dem Corona-Virus

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Herzlich Willkommen an der Theo-Hespers-Gesamtschule 

 Wir freuen uns sehr, dass Sie auf unsere Website gekommen sind und sich für unsere Schule interessieren. 

Hier erhalten Sie einen ersten Eindruck von dem, was an unserer Schule alles passiert. Über alle Neuigkeiten

und Veranstaltungen werden Sie auf unserer Startseite durch den Nachrichtenblog auf dem Laufenden gehalten.

Wir wünschen Ihnen viel Freude auf unserer Website!


22.03.2020

Veränderungen bei der Notfallbetreuung

Liebe Schulgemeinschaft,

ab dem 23. März gilt eine Ausweitung der Notfall-Betreuung:
Teilnahmeberechtigt sind Schüler/innen des 5. und 6. Schuljahres, wenn ein Elternteil (bislang: beide Elternteile oder alleinerziehend) in einer „kritischen Infrastruktur“ arbeitet. Dies ist wie bisher durch eine Bescheinigung des Arbeitsgebers nachzuweisen.
Die Notfall-Betreuung wird auch samstags und sonntags sowie während der Osterferien (mit Ausnahme des Zeitraums von Karfreitag bis inkl. Ostermontag) angeboten.Weiterhin gilt der Grundsatz, dass zur Vermeidung von Sozialkontakten der Kreis der Teilnehmer/innen möglichst klein gehalten werden soll. Es handelt sich AUSSCHLIEßLICH um ein Angebot für diejenigen, die in einer sog. kritischen Infrastruktur arbeiten und keine andere Betreuung für ihr Kind organisieren können.
Bitte melden Sie sich per Mail bis Mittwoch 25.3. unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter der Telefonnummer 02161 839000, wenn und zu welchen genauen Zeiten Sie das Angebot in Anspruch nehmen müssen.

Hier (https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Ministerium/Schulverwaltung/Schulmail/Archiv-2020/200320/index.html) gelangen Sie zur Schulmail des MSB, in der auch ein Link zum entsprechenden Formularvordruck führt.

Mit herzlichen Grüßen
Raphaela Hahn
Schulleiterin



17.03.2020

Liebe Elternschaft,

die Situation, in der sich unsere Welt derzeit befindet, ist tatsächlich für uns alle eine neue Herausforderung.
Da auch wir die Lage hier auf der einen Seite sehr ernst nehmen, auf der anderen Seite aber auch das Lernen Ihrer Kinder sicherstellen wollen, haben wir am heutigen Tag die folgenden Verfahrensweisen vereinbart:

1. Selbstverständlich sind die vorgezogenen Osterferien keine Ferien im eigentlichen Sinn und es ist die Pflicht der SchülerInnen nunmehr zuhause selbstständig zu lernen. Insbesondere appellieren wir aber auch an die jungen Menschen, diese Zeit NICHT dazu zu nutzen, sich in großem Stile privat zu verabreden, um die Ausbreitung des Virus tatsächlich stoppen zu können. Hier bitten auch wir Sie als Eltern, mit Ihren Kindern zu vereinbaren, tatsächlich, zum Schutze vor allem besonders gefährdeter Menschen, nur noch in notwendigen Fällen das eigene Zuhause zu verlassen.

2. Wie stellen wir Lernmöglichkeiten für alle SchülerInnen sicher?
LuL stellen den Klassen und Kursen Lernmaterial in möglichst digitaler Form über den Webweaver zur Verfügung und gewährleisten Möglichkeiten zur Rückmeldung und Korrektur von Schüleraufgaben. Eine Erreichbarkeit für SuS sowie Kuk wird während der regulären Unterrichtszeiten telefonisch und / oder über den Webweaver gewährleistet.
Jede/r SchülerIn sollte einen Zugang zum Webweaver haben. Sollte das ausgehändigte Passwort nicht mehr auffindbar sein, wenden Sie sich bitte an die KlassenlehrerInnen.
Darüber hinaus gelangen Sie auch mit Ihrem Elternpasswort in die eigene Klassengruppe, in der das Lernmaterial abgelegt wird.

Eine Anleitung finden die Schüler hier: Anleitung für WebWeaver


3. Was geschieht mit den anstehenden Klassenarbeiten vor den Osterferien?
Diese werden für die Jahrgänge 5 bis 10 ersatzlos gestrichen.

4. Wie verfahren wir mit dem anstehenden Praktikum in den Jahrgängen 8,9 und 12?
Aufgrund der Erfordernisse für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem
Coronavirus sind alle Schülerbetriebspraktika abgesagt.

 - Aus gegebenem Anlass ist auch der Girls' & Boys' Day abgesagt.

5. Alle schulischen Termine entfallen bis zu den Osterferien ersatzlos, es sei denn sie sind für die Vergabe von Schulabschlüssen relevant.
Weitere Informationen bezüglich der zentralen Prüfungen 10 und 13 werden noch vom Ministerium erwartet.

6. Notwendige Unterrichtsmaterialien können bis morgen oder nach persönlicher Absprache in der Schule abgeholt werden.

Es grüßt Sie herzlich
Ihre
Raphaela Hahn
Schulleiterin

 


Schulschließung in NRW

Information zum Umgang mit dem Corona-Virus

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erhalten Sie weitere Informationen zum Umgang mit dem
Corona-Virus im Schulbereich.



1. RUHEN DES UNTERRICHTS AB MONTAG BIS ZUM BEGINN DER OSTERFERIEN

Alle Schulen im Land Nordrhein-Westfalen werden zum 16.03.2020 bis zum
Beginn der Osterferien durch die Landesregierung geschlossen. Dies
bedeutet, dass bereits am Montag der Unterricht in den Schulen ruht.

Für Schülerinnen und Schüler in der dualen Ausbildung sowie in
Praktika beschränkt sich die Maßnahme auf den Ausfall des Unterrichts.


Die Schulen haben Kommunikationsmöglichkeiten mit den Eltern in den
kommenden Wochen in geeigneter Weise sicherzustellen.

ÜBERGANGSREGELUNG: Damit die Eltern Gelegenheit haben, sich auf diese
Situation einzustellen, können sie bis einschließlich Dienstag
(17.03.) aus eigener Entscheidung ihre Kinder zur Schule schicken. Die
Schulen stellen an diesen beiden Tagen während der üblichen
Unterrichtszeit eine Betreuung sicher. Die Einzelheiten regelt die
Schulleitung.

Für Lehrerinnen und Lehrer gilt, dass am Montag (16.03.) und Dienstag
(17.03.) eine Anwesenheit in der Schule erforderlich ist, um im
Kollegium die notwendigen Absprachen zu treffen. Einzelheiten regelt die
Schulleitung auf der Grundlage ihres Weisungsrechts (§ 59 Abs. 1 Satz 2
SchulG). Zu einer darüber hinaus gehend erforderlichen Anwesenheit vgl.
Ziff. 4.

2. NOT-BETREUUNGSANGEBOT

Die Einstellung des Schulbetriebes darf nicht dazu führen, dass
Eltern, die in unverzichtbaren Funktionsbereichen - insbesondere im
Gesundheitswesen - arbeiten, wegen der Betreuung ihrer Kinder im Dienst
ausfallen. Deshalb muss in den Schulen während der gesamten Zeit des
Unterrichtsausfalls ein entsprechendes Betreuungsangebot vorbereitet
werden. Hiervon werden insbesondere die Kinder in den Klassen 1 bis 6
erfasst.

Nähere Informationen hierzu erhalten Sie zeitnah mit einer weiteren
Schul-Mail.

3. DURCHFÜHRUNG VON PRÜFUNGEN UND ERBRINGUNG VON LEISTUNGSNACHWEISEN
ETC.

A) ZENTRALABITUR IN DER GYMNASIALEN OBERSTUFE UND AN BERUFLICHEN
GYMNASIEN_

Die vorzeitige Einstellung des Unterrichts ab dem 16. März bis zum Ende
der Osterferien hat grundsätzlich keine Auswirkungen auf die
Terminsetzungen bei den bevorstehenden Abiturprüfungen. Die Termine
sind insbesondere mit Blick auf die Fächer Deutsch, Mathematik,
Englisch und Französisch aufgrund des durch die Kultusministerkonferenz
veranlassten länderübergreifenden Aufgabenpools zwischen den Ländern
abgestimmt und bleiben in diesen und allen anderen Fächern
grundsätzlich bestehen. Auch die Konferenz des Zentralen
Abiturausschusses (ZAA) am 2. April kann wie vorgesehen stattfinden, da
die Schulen als Gebäude nicht geschlossen sind.

Selbst für den Fall, dass der Unterricht nicht unmittelbar nach den
Osterferien wieder aufgenommen werden sollte, ist vorgesehen, dass die
Schulgebäude in Abstimmung mit den örtlich zuständigen Behörden von
Abiturientinnen und Abiturienten sowie Lehrkräften genutzt werden
können, um an den vorgesehenen Terminen ordnungsgemäße Prüfungen
durchzuführen, da die Einstellung des Unterrichts einen generellen
prophylaktischen Charakter hat und die Räumlichkeiten selbst nicht
betroffen sind.

Sollte es in Einzelfällen an Schulen durch Schulschließungen in den
vergangenen Wochen bzw. durch die vorzeitige Einstellung des Unterrichts
ab dem 16. März nicht möglich sein, dass alle angehenden
Abiturientinnen und Abiturienten die notwendigen Leistungsnachweise
(„Vorabiturklausuren") erbringen konnten, so sollen die Schulen das
unmittelbar nach den Osterferien nachholen. Für diesen Fall erfolgt die
Zulassung der betroffenen Schülerinnen und Schüler durch die
ZAA-Konferenz bis zum 5. Mai und die Schülerinnen und Schüler legen
ihre Abiturprüfungen ab dem 7. Mai an den zentralen
Nachschreibeterminen ab.

B) INFORMATIONEN ZU ANDEREN PRÜFUNGSFORMATEN_

Weitere Informationen u.a. zu Zentralen Prüfungen in Klasse 10 (ZP 10),
zentralen Klausuren in der Einführungsphase (ZKE), Prüfungen an
Berufskollegs sowie zum Umgang mit Klassenarbeiten etc. werden Ihnen in
den kommenden Tagen gesondert übermittelt und auf der Homepage des
Ministeriums für Schule und Bildung (www.schulministerium.nrw.de [1])
veröffentlicht und stetig aktualisiert.

Im Übrigen wird empfohlen, die Schülerinnen und Schüler in der Zeit
bis zum Beginn der Osterferien zum Lernen zu Hause anzuhalten (Lektüre,
Aufgabensätze, Referate etc.). Hierzu sollten in der Schule vorhandene
technische Infrastrukturen genutzt werden.

Alle Informationen und Unterrichtsmaterialien finden Sie im schulinternen WebWeaver. 

 

Eine Notfallbetreuung für die jüngeren SchülerInnen kann von der Schule organisiert werden, wenn Sie als Eltern in gesellschaftlich relevanten Bereichen z. B. als Ärztin oder Krankenpfleger arbeiten und keine andere Betreuungsmöglichkeit haben. Bitte informieren Sie uns bei entsprechendem Bedarf zeitnah unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Sollte es neue Erkenntnisse bezüglich der Situation an der Theo-Hespers-Gesamtschule geben, werden wir Sie auch an dieser Stelle informieren.


Ihre
Raphaela Hahn
Schulleiterin

 

  


Der Startschuss ist gefallen:
Theo-Hespers-Gesamtschule wird Schule der Zukunft

Mit dem kommenden Schuljahr verabschiedet sich die Theo-Hespers-Gesamtschule von vielem, was wir uns seit über hundert Jahren unter Schule vorstellen und wird endlich – auf Basis wissenschaftlicher Forschungen und jahrzehntelanger Evaluationen - eine echte Schule der Zukunft. Klassischer Unterricht findet sich ab dem Sommer 2020 nicht mehr im Stundenplan, sondern nur noch Lernbüros, Werkstätten, Projekte und echte Herausforderungen.
Statt Deutsch, Mathematik und Englisch im Gleichschritt lernen die SchülerInnen dann täglich selbstbestimmt und in ihrem eigenen Lerntempo in sogenannten Lernbüros. Sie entscheiden nicht nur, wann sie an ihren Aufgaben arbeiten, sondern auch, wann sie fit genug für die abschließende Klassenarbeit sind.
In den Werkstätten können die Kinder und Jugendlichen unabhängig von Alter und Klasse an den Themen arbeiten, in die sie sich eingewählt haben.

Unter Anleitung eines Lehrers geht es darum, Dinge, die für das Leben und die Welt wichtig sind, möglichst praktisch und nicht nur „am grünen Tisch“ zu lernen.
Statt den SchülerInnen alle Aufgaben vorzugeben, können sie vor allem beim „Lernen im Projekt“ ihre eigenen Schwerpunkten und Interessen folgen und mit Hilfe von Forscherfragen den Dingen auf den Grund gehen. Und damit das Ganze nicht nur im stillen Kämmerlein geschieht, werden alle diese Erkenntnis dann der Schulgemeinde präsentiert.
Nicht abgeschafft werden hingegen die Lehrerinnen und Lehrer. Im Gegenteil: Sie sind diejenigen, die ihre SchülerInnen wöchentlich beraten, coachen, neue Ziele mit ihnen formulieren und Kinder und Eltern dabei unterstützen, dass ein jedes Kind – gleichgültig ob höchst begabt oder mit dem ein oder anderen Handicap – sein ganze Potential in der Schulzeit entwickeln kann.
Denn darum geht es schließlich im Kern: Unsere jungen Menschen verbringen den größten Teil ihrer Jugend in der Schule und sie müssen in dieser Zeit die Chance bekommen, das Beste aus sich herauszuholen, ihre eigenen Fähigkeiten und Talente zu entdecken und auszubauen, um schließlich als Erwachsene wirklich in der Lage zu sein, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.

Raphaela Hahn
Schulleiterin der Theo-Hespers-Gesamtschule 

WEITERE HINTERGRUNDINFORMATIONEN


Warum wandeln wir unsere Schule so grundlegend?

Die Kinder und Jugendlichen, die heute zur Schule gehen, werden in wenigen Jahren unsere Gesellschaft übernehmen. Sie werden über die
politischen Grundsätze unseres Landes entscheiden, sie werden dafür sorgen, ob die Menschen satt, sicher und in Frieden leben können, sie
werden über unsere Umwelt, die Verteilung existentieller Grundlagen wie Nahrungsmittel, Wasser und Wohnraum ebenso zu befinden haben wie über
den Zugang zu Luxusgütern. Und sie werden für uns – ganz persönlich – sorgen müssen. Sie werden über unsere Gesundheit entscheiden, über unser
tägliches Wohlergehen, darüber, ob wir einen lebenswerten letzten Lebensabschnitt haben können und darüber, wie wir sterben dürfen. Denn
sie werden dann Ärztinnen und Pfleger sein, wenn wir alt, gebrechlich, krank oder dement sind.
Das klingt pathetisch. Und doch ist es das, worum es eigentlich geht:
Der Jugend die Chance zu geben, die Herausforderungen einer Zukunft zu meistern, deren Herausforderungen wir längst noch nicht alle kennen. Und
das nicht nur irgendwie, sondern so, dass die Welt eine lebenswerte ist, mit Weitblick, mit Bedacht auf das, was danach kommen könnte, mit
Nachsicht und Rücksicht gegenüber den Schwachen, den Andersartigen, denen, die Unterstützung brauchen, mit Tatkraft und Wagemut, sich auch
schwierigen Herausforderungen zu stellen, nicht aufzugeben, wenn es anstrengend wir und die persönlichen Grenzen überschritten werden
müssen, um das Ziel zu erreichen, mit dem festen Glauben in die eigene Fähigkeit, im harmonischen Einklang mit der inneren Mitte und vielleicht
auch im Vertrauen darauf, dass uns alle, dass das Universum etwas Höheres zusammenhält.
Wir wissen nicht, wie diese Herausforderungen unserer jungen Generation im Einzelnen aussehen werden. Manches ahnen wir nur: Dass unsere Kinder
viel Kenntnis von den Gesetzen der Natur haben müssen, um die Probleme der Welt zu bändigen. Dass es nicht darauf ankommt, alles beim Alten zu
belassen, sondern mutig Neues gefragt, gedacht, entwickelt und ausprobiert werden muss. Und genau dies müssen wir ihnen mitgeben: Die
Stärke, mutig neuen Fragen zu stellen, sich aus eigenem Interesse und mit Beharrlichkeit Wissen anzueignen und im Vertrauen auf das eigene
Können Probleme gemeinsam in starken Teams anzugehen.

Warum haben wir genau diese pädagogische Konzeption gewählt?

Die Theo-Hespers-Gesamtschule schließt sich der Initiative „Schule im Aufbruch“ an. Diese entstand 2012 unter der Federführung von Margret
Rasfeld, ehemalige Schulleiterin in Essen und Berlin, gmeinsam mit Prof.
Dr. Stephan Breidenbach mit dem Ziel, das System Schule grundlegend zu transformieren. An ihrer Seite Prof. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe,
der diese - gar nicht so neuen – Ideen von Schule lernwissenschaftlich belegt.
Als KernexpertInnen für Bildung haben sie die Bundesregierung in dieser Zeit beraten und fungieren nunmehr europaweit als Bildungsinnovatoren.
Sie haben vieles von dem gebündelt und handhabbar, gesellschaftsfähig gemacht, was über Jahrzehnte Schulversuchen, Modellschulen und
Privatschulen vorbehalten war und in eine Form der Bildung gegossen, die diese aufgeklärt und zutiefst humanistische Haltung auch im öffentlichen
Schulsystem möglich und erfolgreich werden lässt. Gesamtschule wie „Die vierte Aachener“ oder „Bonns Fünfte“ haben es mit Dutzenden von anderen
Schulen in Deutschland vorgemacht und alle Vergleichsstudien zeigen es:
Diese Form der Bildung schafft bessere Schulabschlüsse, souveräne junge Menschen und ist nachhaltig erfolgreich.
2015 fiel der Startschuss für das UNESCO-Weltaktionsprogramm „Bildung für nachhaltige Entwicklung“: Durch den nationalen Aktionsplan hat sich
unser Land zu einem radikalen Transformationsprozess unserer Bildung verpflichtet. Das Programm zielt darauf ab, langfristig eine systemische
Veränderung des Bildungssystems zu bewirken und Bildung für nachhaltige Entwicklung vom Projekt in die Struktur zu bringen. Es leistet einen
wesentlichen Beitrag zur Agenda 2030, die im September 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde und die 17 Ziele nachhaltiger
Entwicklung – die Sustainable Development Goals – umfasst. Die Bundesregierung beteiligt sich am Weltaktionsprogramm, das federführende
Ressort ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Genau diesem Prozess schließen wir uns als Theo-Hespers-Gesamschule an und
setzen die Ziele ab dem Sommer 2020 konsequent um.

Kontakt

Theo-Hespers-Gesamtschule
Karl-Fegers-Straße 85
41068 Mönchengladbach
Telefon: 02161 - 839000
Telefax: 
E-Mail: 196186@schule.nrw.de

Schulleiterin

Frau Hahn

196186@schule.nrw.de

 

Stellv. Schulleiter

Herr Stracke

196186@schule.nrw.de

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